Mieterforum Pankow

Mieter*innen vor Gericht: Immanuelkirchstraße 31

Immanuelkirchstraße_31

Die Immanuelkirchstrasse 31 mit insgesamt 30 Mietparteien und dem Restaurant Muse ist nach der Immanuelkirchstrasse 35 das nächste Haus im Kiez, was auf Kosten der Mieter*innen rundum modernisiert werden soll. Sollten alle angekündigten Maßnahmen umgesetzt werden, wird sich die Miete fast verdoppeln. Beispielsweise soll die Fassade des Hauses gedämmt werden, obwohl sie bereits 2005 erneuert…

Mieter*innen vor Gericht: Immanuelkirchstraße 35

IMK35

Am kommenden Mittwoch, 29. November 2017, um 11.00 Uhr, im Raum 2/2804 des Amtsgerichts Mitte, Littenstr. 12 – 17, findet eine weitere Gerichtsverhandlung bezüglich der fristlosen Kündigung und Räumungsklage gegen die Mieterin Janet N. Das Stadtentwicklungsamt Pankow hat für das Haus in der Immanuelkirchstraße 35 die soziale Erhaltungssatzung außer Kraft gesetzt. Es hat weitreichende Grundrissänderungen…

Erfolg für die Mieter*innen aus der Kopenhagener Straße 46!

Amtsgericht Mitte

Am 16. November 2017 fand im Amtsgericht Mitte, Littenstraße 12 – 17, 10179 Berlin, eine Gerichtsverhandlung bezüglich der Mieterhöhung von mehr als 500 € für den Einbau von Fenstern und eines Außenfahrstuhls statt. Als “absurd” bezeichnete der zuständige Richter die Kostenumlage von monatliche mehr als 200 € für einen im 1. OG. nicht nutzbaren Aufzug. Auch…

Mieter vor Gericht: Räumungsklage Immanuelkirchstr. 35

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Pankower Milieuschutz-Skandal -Immanuelkirchstr. 35 Am Mittwoch, 08.11.2017, wird das Verfahren in Sachen Räumungsklage gegen den Mieter Christian S. vor dem Amtsgericht Mitte fortgesetzt. Das Bezirksamt Pankow hat in skandalöser Weise für die Immanuelkirchstraße den Milieuschutz außer Kraft gesetzt. Es hat weitreichende Grundrissänderungen und Wohnungszusammenlegungen genehmigt. Was die völlige Zerschlagung der eigentlich erhaltungsrechtlich  geschützten Wohnungsstruktur bedeutet.…

Mieter vor Gericht. Solidarität mit Gleimstraße 52!

Amtsgericht Mitte

 Am 2. November 2017, um 11.30 Uhr im Raum 2806 des Amtsgerichts Mitte, Littenstraße 12 – 17, 10179 Berlin, findet eine weitere mündliche Verhandlung bezüglich der Duldungklage des Mieters aus der Gleimstraße 52 statt. Es geht um die sogenannte Modernisierung der Wohnung. Die Akte ist aus dem Jahre 2013, das Haus ist durchmodernisiert und fast vollständig entmietet, aber der Prozess…

4. Räumungsklage abgewiesen

Soumi

Mit einem spektakulären Sieg durch technisches k.o. in der ersten Runde ging der gestrige Räumungstitelkampf in der Amtsgerichts-Arena Littenstrasse vor den Augen einer grossen Öffentlichkeit zu Ende ! Der Schützling von Coach Carola Handwerg , (Mieterleichtgewicht – Nervensäge Fischer) , konnte sich mit schlagkräftigen Graden Argumenten zum wiederholten Mal gegen das Immobilien-Schwergewicht Christmann durchsetzen. Mein…

Mieter*innen vor Gericht. Wir brauchen Solidarität!

Räumungsklage Kopenhagener Str 46

Gleich dreimal stehen diese und nächste Woche Mieter*innen aus unseren Häusern vor Gericht. Am 18. Oktober 2017, um 11.00 Uhr, im Raum 2506 und 26. Oktober 2017, um 9.00 Uhr im Raum 1503 werden Räumungsklagen gegen die Mieter*innen aus dem Hause Immanuelkirchstraße 35 verhandelt. Der Fall Kopenhagener Straße 46, mit der mittlerweile 4. Räumungsklage, ist am…

Hilfe, hier „saniert“ Deutsche Wohnen!

Grellstraße_Prenzlauer_Allee

Am Mittwoch, den 27. September 2017 fand die Fortsetzung der 9. öffentlichen Tagung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin statt. Als Tagesordnungspunkt 1.48 behandelte BVV die Drucksache VIII-0240, den Antrag des Ausschusses für Stadtentwicklung und Grünanlagen: „Grellstarße/Prenzlauer Allee: Sozialverträglichen Ablauf der Modernisierung sicherstellen!“ Dazu wurde ein Rederecht den Mieter*innen der besagten Wohnanlage eingeräumt. Die Drucksache wurde durch…

Nichts darf man selber machen…– Ein stadtpolitisches Statement zur Räumung der #Volksbühne

Volksbühne

Die Volksbühne war in den letzten Monaten Gegenstand und Thema einer gesellschaftlichen Debatte über die Kulturpolitik in Berlin. Dann wurde sie Ort und Arena dieser Auseinandersetzungen. Die interventionistische Inszenierung erzwang eine Positionierung der Beteiligten und die am Donnerstag erfolgte Räumung legte die Interessen und Kräfteverhältnisse der Berliner Kultur- und Stadtpolitik offen. Es ging und geht…